Tinnitus durch Potenzmittel: Viagra, Levitra und Cialis können Hörschäden verursachen

von | 23. 06. 2018 | Tinnitus-Ursachen

Gegen eine körperlich bedingte Flaute im Bett helfen recht zuverlässig beliebte Potenzmittel wie Viagra. Eine tolle Sache! Wäre da nur nicht das erhebliche Risiko von Nebenwirkungen. Dazu zählen nicht nur Kopfschmerzen und Sehstörungen. Medikamente wie Viagra, Levitra, Cialis und Stendra können auch Ohrgeräusche auslösen: Tinnitus.

Warum das so ist, erfahren Sie in diesem Artikel. Abschließend erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: 

  • Kommt mein Tinnitus wirklich vom Potenzmittel?
  • Kann ich das Medikament künftig noch einnehmen? Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich beachten?
  • Was mache ich jetzt gegen den Tinnitus?

Eines vorweg: Zum Glück klingt das seltsame Ohrgeräusch – meist ein Rauschen, Pfeifen, Sausen, Piepen oder Brummen – in einer Mehrheit der Fälle nach einigen Stunden, Tagen oder Wochen wieder ab.

Mit den richtigen Selbsthilfe-Maßnahmen kann man diesem Abklingen erheblich nachhelfen. Aber auch wenn ein Tinnitus länger bestehen bleibt, lässt er sich heute gut behandeln. Auf keinen Fall muss das Ohrgeräusch ein dauerhaftes Problem darstellen, das das Leben trübt.

Tinnitus als Nebenwirkung von Potenzmitteln

Seit Langem ist bekannt, dass eine ganze Reihe von Arzneien Tinnitus auslösen können. Wenn das geschieht, dann immer aus dem gleichen Grund: Die Arznei verursacht – in einigen Fällen – Hörstörungen, die sich dann durch bestimmte Ausgleichs- und Rückkopplungsvorgänge im Hörsystem zu einem Tinnitus „aufschaukeln“ können.

Wenn Forscher beispielsweise in Laborversuchen Mäusen einen Tinnitus verpassen wollen, dann klappt das äußerst zuverlässig mit einer Kombination aus großem Lärm und sehr hohen Dosen von Aspirin! Beides zusammen bewirkt derart starke Hörstörungen, dass die meisten Nager dann ein Ohrgeräusch entwickeln.

Gewöhnliche Anwendungsmengen von Aspirin sind beim Menschen allerdings völlig unbedenklich und führen nicht zu Tinnitus. Bei anderen Medikamenten wie bestimmten Antibiotika oder Antidepressiva wirkt bereits die empfohlene Dosierung zuweilen für das Ohr giftig („ototoxisch“) und ruft Hörstörungen mitsamt einem Tinnitus hervor.

Das gilt leider auch für die beliebten Potenzmittel. Verantwortlich ist der typische Wirkstoff.

Die heute gebräuchlichen chemischen Potenzmittel enthalten als Wirkstoff stets einen sogenannten PDE5-Hemmer: Bei Viagra und dem Generikum Kamagra ist dies Sildenafil, andere Mittel verwenden die Wirkstoffe Vardenafil (Levitra), Tadalafil (Cialis) oder Avanafil (Stendra / Spedra).

Alle diese Stoffe haben nur einen Zweck: Sie hemmen ein ganz bestimmtes Enzym namens Phosphodiesterase-5 (PDE5), das die Gefäßerweiterung im Penis-Schwellkörper reguliert. Durch die Hemmung kann dann – eine gewisse sexuelle Erregung vorausgesetzt – mehr Blut ins Glied fließen und der Spaß beginnen.

Manchmal ist die erwünschte Erektion aber nicht die einzige Wirkung dieses Eingriffs in den Stoffwechsel. Sehr häufig kommt es etwa zu Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schwindel. Und noch viele andere, teils drastische Nebenwirkungen sind bekannt.

Das ist auch kein Wunder, denn das besagte Enzym PDE5 ist im Körper noch in diversen anderen Organen und Geweben aktiv, unter anderem in der Lunge und in der Netzhaut des Auges. Überhaupt spielt es eine wichtige Rolle im gesamten Blutkreislauf.

Auch der Stoffwechsel im Innenohr bzw. das Hörvermögen kann durch Potenzmittel beeinträchtigt werden.

Viagra verdoppelt das Risiko von Hörschäden

Bereits kurz nach der spektakulären Markteinführung von Viagra durch den Pharmakonzern Pfizer 1998 klagten einige Anwender über Begleiterscheinungen, die das Hören betreffen: Hörstörungen, Hörsturz (eine plötzliche, meist einseitige Schwerhörigkeit, die in vielen Fällen von Dauer ist) und Tinnitus.

Im Jahr 2007 warnte auch die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA erstmals davor, dass Viagra, Cialis und Levitra offenbar in Einzelfällen einen Hörsturz oder Tinnitus bewirken.

Mehrere wissenschaftliche Studien bestätigten diesen Zusammenhang. Längst führen auch die Hersteller der Potenzpillen Ohrgeräusche übereinstimmend als „gelegentliche“ Nebenwirkung auf. (Weiter unten finden Sie diese Hinweise für die einzelnen Medikamente im Detail.)

Eine US-amerikanische Studie anhand der Gesundheitsdaten von 11 525 Männern über 40 Jahren ergab im Jahr 2010: Männer, die regelmäßig zu Potenzmitteln greifen, leiden doppelt so häufig an Hörschäden wie andere. (Einen eindeutigen Beleg lieferte Studie allerdings nur für die Hörschädigung durch den Viagra-Wirstoff Sildenafil. Für die anderen PDE5-Hemmer ergab sich – wohl wegen der selteneren Nutzung – statistisch kein Beleg.)

Studienleiter Gerald McGwin von der University of Alabama resümmierte: „Warnungen bezüglich des Risikos von Hörstörungen durch PDE5-Hemmer scheinen gerechtfertigt.“

Der Epidemiologe McGwin vermutete im Fachblatt „Archives of Otolaryngology – Head and Neck Surgery“, dass die PDE5-Hemmer den Blutfluss im Innenohr unter Umständen über das gesunde Maß allzu stark ansteigen lassen. Die Folge seien dann Hörschäden.

Im Jahr 2011 befragte ein Forscher-Team von drei britischen Uni-Kliniken bei Pharma-Regulierungsbehörden in Europa, Amerika, Asien und Australien, ob ihnen Fälle von „Viagra-Taubheit“ gemeldet wurden.

Die Wissenschaftler förderten damit weltweit mehrere hundert Fälle zu Tage, in denen Anwender von Potenzpillen kurz nach der Einnahme einen plötzlichen Hörverlust erlitten (der oft von einem Tinnitus begleitet wird). Allein die US-Arzneimittelbehörde FDA meldete weit über 200 solcher Fälle.

Ein besonders prominenter Betroffener der „Viagra-Taubheit“ war der umtriebige „Playboy“-Gründer Hugh Hefner. Er gab die Einnahme der Arznei weitgehend auf, weil er sie für seine extreme Schwerhörigkeit verantwortlich machte.

Wie bei Hefner ließ sich allerdings auch in den vielen anderen Fällen im Nachhinein (naturgemäß) nie eindeutig klären, ob wirklich immer das Potenzmittel die Ursache des Hörschadens war. Zugleich relativiert sich die Zahl der Fälle angesichts von damals bereits mehr als 40 Millionen verschriebenen Einheiten von Potenzmitteln pro Jahr weltweit.

Um einen Tinnitus auszulösen, bedarf es aber auch keines so drastischen Hörschadens, wie es ein Hörsturz ist. Häufig genügen dafür bereits leichte, kaum merkliche, bloß vorübergehende Hörstörungen.

Wir wollen das Tinnitus-Risiko durch Potenzpillen hier nicht übertreiben. Nach Angaben der Hersteller betrifft die Nebenwirkung Ohrgeräusch aber immerhin bis zu ein Prozent der Anwender:

Tinnitus durch Viagra (Sildenafil)

Die berühmten „blauen Pillen“ von Pfizer waren 1998 das allererste wirklich wirksame Potenzmittel. Seit das Patent für Sildenafil 2013 auslief, gibt es auch Generika mit dem selben Wirkstoff, etwa Kamagra.

Laut der Gebrauchsinformationen des Herstellers führt Viagra „gelegentlich“ (bei „bis zu 1 von 100“ Anwendern) zu „Ohrensausen“, also Tinnitus.

Auch die laut Hersteller „häufige“ Begleiterscheinung Schwindel (bei „bis zu 1 von 10“ Anwendern) verweist auf Störungen im Bereich des Ohres. Denn das menschliche Gleichgewichtsorgan sitzt im Innenohr unmittelbar neben der Hörschnecke.

Ebenfalls „häufig“ kommt es durch Sildenafil zu einer verstopften Nase, „gelegentlich“ zu verstopften Nasennebenhöhlen. Dies wiederum kann durch ein Anschwellen der Eustachischen Röhre den wichtigen Druckausgleich zwischen Nasenrachen und Innenohr stören. Auch dies führt dann zu Hörstörungen, die unter Umständen einen Tinnitus auslösen.

Tinnitus durch Levitra (Vardenafil)

Das Potenzmittel Levitra des Pharmakonzerns Bayer führt laut der Gebrauchsinformationen „gelegentlich“ („bei bis zu 1 von 100 Anwendern“) zu Ohrgeräuschen.

„Häufig“ („bei bis zu 1 von 10 Anwendern“) kommt es zu Schwindel oder einer verstopften Nase, was ebenfalls auf Störungen im Ohrbereich hindeutet bzw. Hörstörungen zur Folge haben kann.

Tinnitus durch Cialis (Tadalafil)

Das Potenzmittel Cialis des Herstellers Lilly führt laut Packungsbeilage „gelegentlich“ („bei 1 bis 10 von 1000“ Anwendern) zu Ohrgeräuschen. „Selten“ („bei 1 bis 10 von 10.000“ Anwendern) führt Cialis laut Hersteller zu einer plötzlichen Schwerhörigkeit oder Taubheit.

Weitere Nebenwirkungen können Schwindel („gelegentlich“) oder eine verstopfte Nase („häufig“) sein, was ebenfalls auf Störungen im Ohrbereich hindeutet bzw. Hörstörungen zur Folge haben kann.

Kommt mein Tinnitus wirklich vom Potenzmittel?

Wenn der Tinnitus innerhalb der ja relativ kurzen Wirkungsdauer des Potenzmittels aufgekommen ist, dann ist es in der Tat sehr wahrscheinlich, dass diese Arznei das Ohrgeräusch ausgelöst hat.

Die Arznei muss aber nicht die einzige Ursache gewesen sein. Auch andere typische Tinnitus-Ursachen wie psychischer Stress (seelische Belastungen, Angst, Anspannung etc.), eine Geräuschüberempfindlichkeit oder Störungen der Halswirbelsäule können mitgewirkt haben.

Auch eine bereits bestehende Hörminderung kann die Entstehung des Tinnitus begünstigt haben.

Absolute Gewissheit darüber, dass das Potenzmittel den Tinnitus (mit)ausgelöst hat, kann es nicht geben. Prinzipiell möglich wäre auch, dass es sich um eine Koinzidenz handelt, also ein zufälliges zeitliches Zusammenfallen.

Kann ich das Mittel künftig noch einnehmen?

Sie können, wenn Sie wollen. Aber Sie gehen damit – wenn wir vom Potenzmittel als Auslöser des Tinnitus ausgehen – ein Risiko ein. Letztlich handelt es sich um eine nicht ganz einfache Abwägung, die nur Sie persönlich vornehmen können.

Was ist Ihnen wichtiger: der Spaß im Bett bzw. die Bereicherung Ihrer Beziehung? Oder die Vorsicht bzw. die Bewahrung Ihrer Gesundheit?

Wenn Sie Pech haben, könnte bei der weiteren Einnahme des Potenzmittels früher oder später erneut ein Tinnitus ausgelöst werden bzw. der bestehende Tinnitus verstärkt werden. Selbst das Aufkommen eines zusätzlichen Ohrgeräusches zum bereits bestehenden wäre denkbar.

Sie könnten aber auch Glück haben und nie wieder eine entsprechende Nebenwirkung erleben.

Wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich dies in Ihrem Fall ist, dürfte auch für Ihren Arzt kaum zu beantworten sein. Dennoch sollten Sie die Meinung Ihres Arztes in dieser Frage unbedingt einholen.

Vor allem sollten Sie mit Ihrem Arzt erörtern, ob es jenseits chemischer Potenzmittel nicht alternative Möglichkeiten gibt, um die Erektionsstörungen zu überwinden. Hierfür bedarf es aber zwingend einer eingehenden medizinischen oder auch psychologischen Diagnose.

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich beachten?

Sich ganz davon zu verabschieden, Sex, Erotik und Zärtlichkeit zu genießen, ist aus meiner Sicht auf jeden Fall keine Lösung! Es findet sich sicherlich ein Weg, auch für Sie.

Falls Sie sich letztlich – in Abstimmung mit Ihrem Arzt – dafür entscheiden, chemische Potenzmittel weiterhin zu nutzen, beachten Sie bitte einige die folgenden Vorsichtsmaßnahmen. Auf diese Weise können Sie das Tinnitus-Risiko zumindest senken:

  1. Nehmen Sie das Mittel nur noch, wenn Sie sich insgesamt recht ausgeglichen und entspannt fühlen. Nehmen Sie es nicht mehr, wenn Sie merklich gestresst, angespannt oder besorgt sind.
  2. Nehmen Sie das Mittel ebenfalls nicht, wenn Sie gerade eine Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich oder einen akuten Schnupfen (inklusive Heuschnupfen)  haben.
  3. Und: Wenn es Ihnen möglich ist, meiden Sie während der Wirkdauer des Medikaments die Stille. Meist kommt ein Tinnitus nämlich auf, wenn es sehr ruhig ist, zum Beispiel nachts. Denn Stille führt dazu, dass das Hörsystem seine interne Empfindlichkeit „heraufschraubt“ – was die Entstehung eines Ohrgeräusches erheblich begünstigt.
    Falls Sie also bald nach der Einnahme des Potenzmittels schlafen gehen, sollten Sie möglichst nicht von einer Totenstille umgeben sein. Eine gute Möglichkeit dafür wäre es, sich eine ganz dezente, leise Klangkulisse mit angenehmen Naturgeräuschen wie diesen zu verschaffen, die Sie gut schlafen lassen und den Hörsinn beruhigen. Eine „Old-school“-Methode wäre ein Zimmerspringbrunnen neben dem Bett. (In jedem Fall darf die Klangkulisse aber für Sie nicht unangenehm sein.)

Was mache ich jetzt gegen den Tinnitus?

Sofern das Ohrgeräusch bei Ihnen noch besteht, geht es nun in erster Linie natürlich darum, das Geräusch wieder loszuwerden. Die wichtigsten „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ sind im Grunde ganz einfach:

  1. Meiden Sie Stille. Geben Sie Ihrem Hörsinn möglichst durchgehend die Gelegenheit, etwas anderes als den Tinnitus zu hören. Das können die Geräusche Ihres Arbeitsplatzes sein, angenehme Musik oder auch entspannende Naturgeräusche.
  2. Widmen Sie dem Tinnitus so wenig Aufmerksamkeit wie möglich, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit auf anderes richten. Lenken Sie sich also viel ab, zum Beispiel durch angenehme oder gesellige Aktivitäten. Ziehen Sie sich auf keinen Fall zurück, sondern bleiben Sie aktiv.
  3. Suchen Sie systematisch Entspannung und bauen Sie Stress ab. Die mit Abstand beste Methode dafür ist, leichten Sport zu betreiben (bzw. sich viel zu bewegen) oder bewährte Entspannungsübungen wie Yoga oder das Autogene Training zu machen. Außerdem wäre es sehr hilfreich, die Quellen von negativem Stress in Ihrem Leben zu entschärfen.
  4. Und: Tun Sie sich Gutes! Jetzt erst recht. Alles, was Sie entspannt, was Sie erfreut, Ihr Wohlbefinden steigert, ist jetzt gut – auch und gerade in Bezug auf das Ohrgeräusch.

Machen Sie sich klar: Das sogenannte Ohrgeräusch „funkt“ nicht aus dem Ohr! Wie man heute weiß, entsteht die Tinnitus-Aktivität immer erst im Hörzentrum des Gehirns.

Und dort wird die Tinnitus-Aktivität nach neurowissenschaftlichen Erkenntnissen von Rückkopplungen aufrechterhalten oder verstärkt, die sich vor allem aus der Aufmerksamkeit für den Tinnitus sowie aus der (körperlichen, emotionalen und psychischen) „Stressreaktion“ auf den Tinnitus speisen.

Im Klartext heißt das: Je weniger Sie den Tinnitus beachten und je besser Sie sich entspannen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Geräusch wieder abklingt.

Falls Sie Ihre Tinnitus-Heilung ganz systematisch angehen wollen, lege ich Ihnen Das Große Tinnitus-Heilbuch ans Herz. Auf dem aktuellen Stand von Forschung und Therapie bündelt das Buch die erwiesenermaßen wirksamsten Heilungsstrategien zu einem optimalen Selbsthilfe-Programm.

Ich wünsche Ihnen jetzt schon eine zügige Besserung.
JS

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ÜBER DEN AUTOR

Jan Staiger

Der Berliner Gesundheitsberater und Stressmanagement-Trainer wurde vom Tinnitus-Betroffenen zum erfolgreichen Selbsthilfe-Coach. Sein hochwirksamer integraler Behandlungsansatz basiert auf dem neuesten Stand von Forschung und Therapie. 

Der engagierte Tinnitus-Experte verrät, was wirklich hilft – und was nicht. Dank einer jahrelangen Auswertung der internationalen Forschung und der therapeutischen Praxis führender Tinnitus-Kliniken weltweit konnte er bereits Tausenden Menschen in persönlicher Beratung zu einem vom Ohrgeräusch ungetrübten Leben verhelfen.  

Im Frühjahr 2018 erschien sein bahnbrechender Selbsthilfe-Ratgeber "Das Große Tinnitus-Heilbuch".

Als erfahrener Journalist (Dipl.-Med.-wiss., mit langjährigen Tätigkeiten u.a. für das ZDF, n-tv und die Nachrichtenagentur ddp) steht J. Staiger für klar verständliche, absolut verlässliche Inhalte. Als umfassend ausgebildeter Practitioner des "Neuro-Linguistischen Programmierens" (NLP) versteht er es zugleich, mit den Mitteln der Sprache tiefgreifende positive Veränderungen von Wahrnehmung, Denken und Verhalten anzuregen.

Der Artikel auf dieser Seite wurde zuerst veröffentlicht am 23. Juni 2018. Es gelten die Urheberrechtshinweise in den AGB! 

QUELLEN:

FOTOS: Titel © Marvin Meyer (Unsplash). Andere © Nito (Shutterstock), Lana Abie (Unsplash), Anna Sastre (Unsplash), Africa Studio (Shutterstock)

Über uns

Auf TinnitusHeilen.de informieren wir Sie auf dem neuesten Stand von Forschung und Therapie rund um das Thema Ohrgeräusche. Unabhängig, seriös und immer angetrieben von dem Wunsch, Ihnen wirklich zu helfen.

Exklusiv bei uns ist seit Mai 2018 auch der bahnbrechende Selbsthilfe-Ratgeber "Das Große Tinnitus-Heilbuch" erhältlich. Sie erfahren darin, wie Sie das Tinnitus-Leiden gezielt überwinden und zugleich Ihre Chance maximieren, dass das Ohrgeräusch wieder ganz abklingt.

Ziel unserer Arbeit ist Heilung im Sinne eines vom Tinnitus unbeeinträchtigten Lebens. Indem das Geräusch entweder verschwindet oder aber unwichtig wird und nicht mehr stört  – weshalb man es dann überhört.

Therapeutische Klänge

  1. Meeresrauschen
  2. Wildbach
  3. Weißes Rauschen
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  5. Singvögel

Von der schnellen Ablenkung und Entspannung über die Verbesserung von Schlaf und Konzentration bis zu einem hochwirksamen Tinnitus-Retraining:

Die 30 extra-sanften Klänge von EarnoiseCare wurden eigens für die gezielte Tinnitus-Behandlung entwickelt und helfen fast jedem Betroffenen enorm.