Tinnitus-Masker und Tinnitus-Noiser: Unterschiede, Kosten, Anwendung und Alternativen

12. Mai 2016

Masker und Noiser sind spezielle Geräte zur Tinnitus-Therapie. Sie werden wie Hörgeräte relativ unauffällig hinter dem Ohr oder im Ohr getragen und speisen ein Rauschen oder Naturklänge in den Gehörgang. So wird das Ohrgeräusch wahlweise ganz oder teilweise überlagert. Die positive Wirkung reicht von unmittelbarer Entspannung bis zu einem systematischen „Verlernen“ des Tinnitus. 

Wer von einem Ohrgeräusch geplagt ist, stößt auf der Suche nach einer seriösen, aussichtsreichen Therapie schnell auf die sogenannten „Rauschgeräte“: Masker und Noiser. Beide gibt es in einfachen Varianten zuzahlungsfrei auf Rezept. Jeder Betroffene sollte sich daher über diese Möglichkeit informieren. Sie erfahren auf dieser Seite alles über:

  • UNTERSCHIEDE: Masker oder Noiser?
  • ANWENDUNG: Wie funktioniert die Therapie?
  • KOSTEN / PREIS: Was zahlt die Krankenkasse?
  • AUSFÜHRUNGEN: Welche Modelle gibt es?
  • VORGEHEN: Wie bekommen Sie das?

Unterschiede Masker und Noiser

„Tinnitus-Masker“ und „Tinnitus-Noiser“ unterscheiden sich weder optisch noch technisch. Es handelt sich einfach um verschiedene Bezeichnungen für das gleiche Gerät. Der Unterschied liegt lediglich in der genauen Anwendung, insbesondere in der eingestellten Lautstärke. 

Die Geräte gleichen optisch modernen Hörgeräten. Sie generieren ein breitbandiges Rauschen oder ein Naturgeräusch (Meeresrauschen oder Bachplätschern), das den Tinnitus – ganz oder teilweise – angenehm überdeckt.  Diese Verdeckung wird auch „Maskierung“ (englisch: „Masking“) genannt.

Dieses Prinzip mag auf den ersten Blick recht simpel klingen. Es setzt aber am Kern des Tinnitus-Problems an und eröffnet tatsächlich einen Weg für eine deutliche Linderung oder Heilung. Wir kommen gleich darauf zurück.   

Wird das Gerät mit dem Ziel eingesetzt, das Ohrgeräusch vollständig zu überdecken, wird es gemeinhin als „Masker“ bezeichnet. Soll das Ohrgeräusch nur teilweise verdeckt werden und – obgleich leiser – noch wahrnehmbar sein, spricht man von einem „Noiser“. Oft werden die Begriffe aber auch völlig synonym verwendet.

Sehen wir uns einmal genauer an, wie die beiden Varianten der Tinnitus-Maskierung genau wirken:

Wirkweise und Anwendung

Die vollständige Überlagerung des Tinnitus bewirkt bei den meisten Betroffenen vor allem eine deutliche Entspannung und Erleichterung. Man nimmt den Tinnitus nicht wahr, und das tut erst einmal gut.

Denn mit der Tinnitus-Wahrnehmung schwinden auch die vielen negativen Gefühle (Gestresst-Sein, Genervt-Sein, Angst, Ohnmacht etc.), die negativen Gedanken (Sorgen, Grübeln) und die körperliche Stressreaktion (Anspannung, Adrenalin-Ausschüttung usw.), die an den Tinnitus geknüpft sind.

Tinnitus-Masker: Endlich wieder entspannen

So kann man sich dank der Maskierung wieder richtig konzentrieren, zum Beispiel auf ein gutes Buch oder die Arbeit, auch in ansonsten ruhiger Umgebung.

Zwar hört man statt des Tinnitus dann das Masker-Geräusch. Weil dieses aber im Gegensatz zum Tinnitus nicht negativ aufgeladen ist, sondern als ziemlich „neutral“ wahrgenommen wird, gewöhnt man sich daran und überhört es nach einer Weile zunehmend. Das Masker-Geräusch verdeckt also den Tinnitus, und der Gewöhnungseffekt blendet allmählich das Masker-Geräusch aus.

Sich an gleichbleibende, unbedeutende Reize zu gewöhnen und diese dann von der bewussten Wahrnehmung auszublenden, ist eine fundamentale Eigenschaft des Gehirns. Auch bei einem Tinnitus setzt diese Gewöhnung Studien zufolge bei etwa der Hälfte der Betroffenen bereits innerhalb der ersten Tage und Wochen ein. Das Ohrgeräusch klingt dann entweder ab, oder es entwickelt sich zumindest nicht zu einem Leiden, indem es gleichgültig überhört und nicht mehr beachtet wird.

Um also einem großen Missverständnis vorzubeugen: Wenn in der Tinnitus-Therapie der natürliche Gewöhnungsprozess – auch Habituation genannt – genutzt wird, geht es überhaupt gar nicht darum, dass sich der Betroffene an seine missliche Lage oder die Beeinträchtigung durch das Ohrgeräusch gewöhnen soll. Ganz im Gegenteil: Die Habituation, die vor allem in unterbewussten Instanzen des Gehirns stattfindet, führt zu einem Ende des Leidens, in vielen Fällen auch zu einem völligen Verschwinden des Tinnitus.  

Die Crux ist bloß: Der Gewöhnungsprozess tritt nicht oder nur äußerst langsam ein, solange der Tinnitus eine starke innere Stressreaktion (Abwehr, Alarm) auslöst.

Solange man auf den Tinnitus stark negativ reagiert, richtet man auch ganz unwillkürlich unentwegt seine Aufmerksamkeit auf das Geräusch – wie auf ein gefährliches Tier, das man im Auge behalten muss. Die Aufmerksamkeit hält die negative Reaktion aufrecht, und so weiter. So verstetigt sich der Tinnitus und „brennt“ sich immer weiter ein.

Genau hier setzt das Prinzip der teilweisen Maskierung mit dem Noiser an. Eine nur teilweise Maskierung ermöglicht und beschleunigt nämlich die Habituation! Der Tinnitus wird zwar noch wahrgenommen, aber nur noch abgeschwächt. Das mindert dann zunehmend die emotionale und körperliche Stressreaktion – und, in der Folge, die Aufmerksamkeit für das Ohrgeräusch.

Die Negativspirale wird also gestoppt, und in eine „Positivspirale“ kommt in Gang. Dabei wird das Ohrgeräusch für das Gehirn allmählich zu einem „irrelevanten“ Reiz, der ausgeblendet werden kann.  

In der Tinnitus-Retraining-Therapie findet genau dieses Prinzip systematisch Anwendung. Die Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT), die auf jahrzehntelanger Forschung und klinischer Praxis beruht, hilft mittlerweile weltweit Betroffenen, ihr Leiden zu überwinden. 

Dabei besteht die TRT schlicht aus zwei Säulen: 1. eine ausführliche Aufklärung und Beratung. 2. eine Klangtherapie („sound therapy“) mit den Elementen: Meiden von Stille, gezielte Anreicherung der Umgebung mit entspannenden Klängen („sound enrichment“) und systematische teilweise Maskierung des Tinnitus, zum Beispiel mit Noiser-Geräten.

Der Effekt dieser Maßnahmen ist ein allmähliches „Verlernen“ (Retraining) der Tinnitus-Wahrnehmung, bin hin zu einer vollständigen Unterdrückung des Tinnitussignals. Nach den Erfahrungen der Deutschen Tinnitus-Liga mündet dies „in einem Drittel der Fälle in das komplette Verschwinden des bisher chronischen Tinnitus“.

Tinnitus-Noiser / Tinnitus-Masker: Kosten, Preis, Unterschiede

Der entscheidende Unterschied zwischen der vollständigen und der teilweisen Maskierung des Tinnitus ist ganz einfach dieser: Das Gehirn kann sich nur an einen Reiz gewöhnen, den es zumindest unterbewusst auch wahrnimmt. Wenn der Tinnitus komplett verdeckt ist, kann keine Gewöhnung stattfinden. Die „Vollmaskierung“ dient also vor allem der kurzfristigen Erleichterung, während die Teilmaskierung eine systematische Genesung ermöglicht.

Wir haben Ihnen dies relativ ausführlich erklärt, weil ein Verständnis dieser Vorgänge die Heilung befördert. Nun aber zurück zu den Geräten:

Ausführungen von Maskern/Noisern

Masker/Noiser-Geräte gibt es in Varianten, die „hinter dem Ohr“ (HdO) oder „im Ohr“ (IdO) getragen werden. HdO-Geräte sind günstiger und weiter verbreitet. IdO-Geräte sind unauffälliger, aber auch teurer und aufwändiger in der Anpassung. 

In den meisten Fällen werden Masker/Noiser als HdO-Geräte ausgeführt, und zwar in offener Bauweise. Dabei wird das Maskierungsgeräusch über einen kleinen Schlauch in den Gehörgang geführt, sodass der Gehörgang weitgehend offen bleibt und alle Umgebungsgeräusche weiterhin ungedämpft zu hören sind.

Für Brillenträger besteht auch die Möglichkeit, die Geräte in den Brillenbügel einzubauen oder mit einem Clip aufzustecken.

Einfache Masker/Noiser können in der Regel nur ein einziges, voreingestelltes Rauschen abspielen. Bessere Geräte bieten zum Teil bis zu drei Programme und die Möglichkeit, Geräusche eigener Wahl aufzuspielen, etwa Meeresrauschen oder Bachplätschern.

Für Betroffene mit einer größeren Hörminderung gibt es Kombi-Geräte, die ein Hörgerät mit einem Masker/Noiser kombinieren. Indem das Hörgerät die Umgebungsgeräusche verstärkt, können diese den Tinnitus leichter überlagern. Außerdem senkt ein Hörgerät die „Verstärkung“ innerhalb des Hörsystems, durch die das Gehirn die Hörschwäche zu kompensieren versucht, die aber leider auch das Tinnitus-Signal verstärkt.

Bereits ein Hörgerät allein senkt daher die Wahrnehmung des Tinnitus deutlich. Genaue Auskunft über eine etwaige Schwerhörigkeit gibt ein sogenanntes Hörschwellen-Audiogramm, das in größeren HNO-Arztpraxen bei der Tinnitus-Diagnose oft routinemäßig vorgenommen wird. 

Kosten und Kostenübernahme

Die gute Nachricht: Sie können sich Masker/Noiser und auch Tinnitus-Hörgeräte vom HNO-Facharzt verschreiben lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen pauschalen Betrag, der die Kosten für die einfachsten, günstigsten Geräte abdeckt. Sie müssen lediglich eine kleine Rezeptgebühr zahlen – und die Batterien.

Für die Höhe der Kostenübernahme legt der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung Richtwerte fest, an denen sich die Kassen orientieren. Der genaue Satz variiert aber von Kasse zu Kasse. Er liegt bei 500 bis 700 Euro (pro Gerät). 

Ein Wermutstropfen ist, dass die günstigsten Geräte relativ groß und nicht sonderlich „schick“ sind. Dezentere, komfortablere und besonders hochwertige Modelle können mit bis zu 3000 Euro (pro Ohr) zu Buche schlagen. Die Differenz müssten Sie dann zuzahlen. 

Auch die zuzahlungsfreien „Nulltarif“-Geräte erfüllen aber klar definierte Mindeststandards und befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Sprich: Sie erfüllen ihren Zweck.

So kommen Sie an ein Gerät

Erste Anlaufstelle ist der HNO-Arzt, der Ihnen das Masker- bzw. Noiser-Gerät nach eingehender Diagnose verordnen muss. Voraussetzung ist, dass der Tinnitus bereits länger als drei Monate andauert.

Dann führt der Gang zum Hörgeräteakustiker, der Ihnen verschiedene Varianten zur Auswahl stellt und das gewünschte Modell schließlich anpasst. Zuzahlungsfreie „Nulltarif“-Geräte gibt es übrigens immer. Jeder Hörgeräteakustiker ist verpflichtet, diese auch anzubieten.

Masker/Noiser-Anpassung beim Hörgeräte-Akustiker

Allerdings gibt es immer wieder Berichte darüber, dass einige Hörgeräteakustiker nicht auf „Nulltarif“-Geräte hinweisen oder diese schlechtmachen, um möglichst teure Modelle an den Mann oder die Frau zu bringen. Laut einem Bericht des ZDF-Magazins WISO gehen manche Akustiker so weit, „Nulltarif“-Geräte absichtlich schlecht anzupassen und einzustellen, damit die Kunden dann teureren Geräten den Vorzug geben. 

Bedenken Sie also, dass Hörgeräteakustiker auch Verkäufer sind und nicht alle Vertreter dieser Zunft ihre Kunden objektiv und uneigennützig beraten.

Generell können und sollten Sie die Geräte probetragen. Die gesetzlichen Kassen machen es auch zur Bedingung für die endgültige Kostenübernahme, dass das Gerät mindestens vier Wochen lang probegetragen wurde. Anschließend muss der Facharzt den vorläufigen Therapieerfolg – also zumindest eine Linderung der Tinnitus-Beeinträchtigung – bestätigen. 

Wichtig zu wissen

EIN- ODER BEIDSEITIG: Auch wenn Sie den Tinnitus nur auf dem linken oder rechten Ohr „hören“, wird in der Regel dazu geraten, Masker/Noiser beidseitig zu verwenden. Bei einer längeren Anwendung im Rahmen des Retrainings ist dies Standard. Ebenso natürlich, wenn der Tinnitus „zwischen den Ohren“ oder „im Kopf“ verortet wird. Es fallen daher gegebenenfalls Kosten für zwei Geräte an.

REPARATUREN: Die Krankenkasse übernimmt eine Kostenpauschale für die Wartung und notwendige, kleinere Reparaturen (maximal rund 150 Euro für insgesamt sechs Jahre). Muss ein teures Bauteil bei einem Oberklasse-Gerät ersetzt werden, zahlt die Kasse nicht.

VERLUST: Wenn Sie die Masker/Noiser verlieren, müssen Sie die Kosten für eine Neuanschaffung aus eigener Tasche tragen. Erst nach sechs Jahren haben Sie wieder einen Anspruch auf neue Geräte. 

TINNITUS-DAUER: Dass die Geräte erst verordnet werden dürfen, wenn der Tinnitus länger als drei Monate anhält, also vermeintlich chronisch geworden ist, hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Bereits ummittelbar nach dem Aufkommen des Tinnitus sollte aber jeder Betroffene für eine gezielte akustische Ablenkung und (zumindest teilweise) Verdeckung des Ohrgeräusches sorgen. Stille systematisch zu meiden, ist oberstes Gebot.
Das mindert gerade auch in der Akutphase erheblich die körperliche, emotionale und kognitive Stressreaktion auf den Tinnitus – und typische Folgeerscheinungen wie Schlafstörungen oder Depression. Eine gezielte Ablenkung, Entspannung und Verdeckung des Tinnitus erhöht gerade innerhalb der ersten Wochen enorm die Wahrscheinlichkeit, dass der Tinnitus wieder vollständig abklingt oder zumindest nicht zu einem Leiden wird.  

KLÄNGE: Ein Manko von Maskern/Noisern ist, dass die meisten Geräte nur einen einzigen Sound abspielen, meist ein breitbandiges Rauschen.
Selbst im Rahmen der Tinnitus-Retraining-Therapie kommt im deutschsprachigen Raum fast ausschließlich Rauschen zum Einsatz – und das, obwohl die Väter der TRT, Pawel Jastreboff und Jonathan Hazell, immer wieder hervorgehoben haben, dass Naturgeräusche (vor allem fließendes Wasser und Wellenrauschen) besser geeignet und bei vielen Betroffenen beliebter sind.

AKZEPTANZ: Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass spezielle Masker/Noiser-Geräte bei Patienten eine geringere Akzeptanz haben als andere Abspielgeräte. Wurden die Betroffenen zusätzlich zu Masker/Noiser-Geräten beispielsweise mit Walkmans ausgestattet, über die sie wahlweise Rauschen, Naturgeräusche und entspannende Musik hören konnten, zogen die meisten Probanden die „Walkman-Therapie“ im Alltag vor. Und diese Variante erwies sich obendrein als ebenso wirksam.
Immer wieder verschwinden teure Masker/Noiser leider schnell in der Schublade, sei es aus Eitelkeit, sei es aufgrund eines mangelnden Tragekomfort. Eine ideale Alternative oder Ergänzung sind heute Ihr vorhandener MP3-Player oder Ihr Smartphone, über die Sie spezielle Masking-Sounds (und beruhigende Musik) jederzeit und überall hören können.

Klangtherapie für Jedermann

Earnoise.Care hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch eine fundierte, aber leicht verständliche Aufklärung möglichst vielen Tinnitus-Betroffenen zu helfen.

Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei, die heilsame Wirkung des Tinnitus-Maskings und Tinnitus-Retrainings Jedermann direkt zugänglich machen – unabhängig von der der Dauer des Ohrgeräusches und unabhängig vom Geldbeutel. Dazu haben wir speziell für die Tinnitus-Behandlung konkurrenzlos gute, unvergleichlich sanfte therapeutische Klänge produziert.

Alternative zum Tinnitus-Masker/Noiser: Klangtherapie per Smartphone oder MP3-Player

Diese Klänge können Sie immer und überall zum Beispiel von jedem Smartphone abspielen. Sie ermöglichen so eine wirksame Sofort- und Selbsthilfe, auch in der Akutphase. Unsere Klänge können Masker/Noiser-Geräte auch ergänzen, indem sie das Rauschen der Geräte um eine Vielzahl ganz besonders entspannender Naturgeräusche ergänzen. Auch könnten sie eine längere Wartezeit bis zum Einsatz eines Rauschers überbrücken.

Für viele Betroffene sind unsere Klänge auch ein echte Alternative zu Maskern/Noisern.

Testen Sie unsere Klänge doch einmal hier.  

Mit den besten Wünschen
Jan Staiger

 

Tinnitus-Klangtherapie: Heilung durch Masking und Retraining


QUELLEN:

Jastreboff, Pawel / Hazell, Jonathan: Tinnitus-Retraining-Therapy. Implementing the neurophysiological model. 2008, Cambridge University Press

Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands: Tinnitusgeräte (Masker/Noiser; Produktgruppe: 13.20.14.0) und Tinnitus-Instrument (kombinierte Hörgeräte/Tinnitusgeräte; 13.20.14.1), jeweils einschließlich vollständiger Produktliste

Deutsche Tinnitus-Liga: Tinnitus-Retraining-Therapie

Tinnitus-Mag: Tinnitus-Retraining-Therapie

Deutsches Hörzentrum Hannover: Apparative Therapiemöglichkeiten

Al-Jassim, A.: The use of Walkman mini-stereo as a tinnitus masker. In: The Journal of Laryngology & Otology, Volume 102, S. 27-29

Hoer-gut.com

FOTOS: Titel © aerogondo2, Shutterstock.com; Bilder 2,3,4 @ Sivantos Pressebilder;
Bild 5 @ kudla, Shutterstock.com

 

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